Fünf Fehler, die den Schlaf ruinieren (und wie man sie vermeiden kann)
- Bettenhaus Benke

- vor 5 Tagen
- 3 Min. Lesezeit

Erholsamer Schlaf ist kein Luxus, sondern essentiell für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Umso alarmierender, dass viele Menschen Nacht für Nacht mit schlechtem Schlaf kämpfen – oft ohne zu wissen warum. Die gute Nachricht: Häufig sind es kleine Gewohnheiten, die zu Schlaflosigkeit führen, die sich jedoch leicht ändern lassen. In diesem Blogbeitrag soll es daher um fünf typische Fehler gehen – und wie man sie vermeidet.
1. Das falsche Bett, die falsche Matratze und/oder das falsche Kissen
Das Bett ist die Grundlage für guten Schlaf. Eine durchgelegene Matratze kann ebenso wie das falsche Kissen zu Verspannungen, Rückenschmerzen und unruhigen Nächten führen. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass die Matratze zum Körpergewicht und zur Schlafposition passt. Gute Fachgeschäfte beraten dahingehend und auch hinsichtlich eines Tausches nach spätestens 8–10 Jahren. Auch in Sachen richtiges Kissen, das eine entscheidende Rolle für die Nackenstütze spielt, kann eine Fachberatung hilfreich sein.
2. Zu viel Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen
Smartphone, Tablet oder Fernseher: Das blaue Licht dieser Geräte hemmt die Produktion von Melatonin – dem Hormon, das müde macht. Elektronische Geräte sollten daher mindestens 30–60 Minuten vor dem Schlafengehen ausgeschaltet und beiseite gelegt werden. Stattdessen lieber zu einem Buch greifen oder eine andere entspannende Routine in den Abend integrieren.
3. Falsche Raumtemperatur im Schlafzimmer
Zu warme oder zu kalte Temperaturen lassen den Körper nicht optimal herunterfahren. Die Folge: unruhiger Schlaf und häufiges Aufwachen. Die ideale Schlaftemperatur liegt zwischen 16 und 18 °C. Es empfiehlt sich, vor dem Schlafengehen noch einmal gut durch zu lüften. Außerdem gilt es, eine Bettdecke zu wählen, die zur jeweiligen Jahreszeit passt.
4. Unregelmäßiger Schlafrhythmus
Heute spät ins Bett, morgen früh raus, am Wochenende ausschlafen – ein unregelmäßiger Rhythmus bringt die innere Uhr und damit den Schlaf durcheinander. Wer versucht, jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, der wird dafür sehr wahrscheinlich mit besserem Schlaf belohnt.
Exkurs: Unregelmäßiger Schlafrhythmus – besonders nach der Zeitumstellung
Die Zeitumstellung bringt für viele Menschen zusätzlich den Schlafrhythmus durcheinander. Wenn die Uhr plötzlich vor- oder zurückgestellt wird, dann fällt es dem Körper schwer, sich sofort anzupassen. Man geht vielleicht zur gewohnten Zeit ins Bett, fühlt sich aber noch gar nicht müde – oder wird am Morgen viel zu früh wach. Oft dauert es einige Tage, bis sich der innere Rhythmus wieder eingependelt hat und man sich an die neue Zeit gewöhnt. Unterstützt werden kann dies, indem man versucht, den Schlafrhythmus rund um die Zeitumstellung bewusst anzupassen: einige Tage vorher jeden Abend 10–15 Minuten früher ins Bett gehen (Umstellung Sommerzeit), bzw. 10-15 Minuten später ins Bett gehen (Umstellung Winterzeit), möglichst zur gleichen Zeit aufstehen. Tageslicht am Morgen hilft zusätzlich, den Körper schneller umzustellen.
5. Stress und kreisende Gedanken
Stress ist einer der größten Schlafkiller. Wer abends nicht abschalten kann, der findet schwer in den Schlaf. Bewusste Entspannungsphasen am Abend können ebenso wie Atemübungen, Meditation, sanfte Musik oder das Aufschreiben von Gedanken helfen, zur Ruhe zu kommen und Körper, Geist und Seele zu entlasten.
Fazit: Kleine Veränderungen, große Wirkung
Oft sind es kleine alltägliche Gewohnheiten, die den Schlaf beeinträchtigen. Mit ein paar gezielten Anpassungen kann die Schlafqualität deutlich verbessert werden.
Wer merkt, dass das eigene Bett zum Problem bzw. Störfaktor geworden ist, für den lohnt sich außerdem ein genauer Blick auf die eigene Schlafumgebung. Denn guter Schlaf beginnt genau dort: bei der richtigen Ausstattung.
Unser Tipp: Eine persönlich Beratung in einem Fachgeschäft, um heraus zu finden, welche Matratze, welches Kissen und welches Bett wirklich passend sind.
In unserem Bettenhaus in Hamburg-Sasel kann man den Unterschied erleben: Probeliegen, individuelle Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für perfekten Schlaf für all diejenigen, die eine gute Schlafqualität nicht dem Zufall überlassen wollen.


